Eingewöhnung Krippe – Vol. III

Mehr oder weniger wöchentlich berichte ich hier im Papagram augenzwinkernd aus der Papa-Perspektive kurz und knapp von unserer vergangenen Woche(n).

Eingewöhnung in der Krippe

Die erste Woche der Eingewöhnung in Hugo’s neuer Krippe liegt hinter uns. Alles geht sehr behutsam und geduldig von Statten und Hugo fühlt sich absolut wohl.
Er beobachtet die Abläufe und ist geradewegs enttäuscht, wenn wir nach ca. 1 Stunde schon wieder gehen müssen. Er hat seinen Entdeckermodus eingeschaltet und würde gerne länger bleiben. Ob ich nicht schon alleine nach Hause fahren möchte, fragt er mich bereits am dritten Tag, als ich versuche, ihn möglichst pädagogisch korrekt aus der Kita loszueisen. Gar nicht so einfach, fühlt man sich doch irgendwie von Erzieherinnen – also Profis – dabei beobachtet.
Nach fünf Tagen dann die erste räumliche Trennung für ca. 15 Minuten. Nervös sitze ich mit den anderen Müttern im Elternzimmer, darauf wartend, dass jederzeit mein Name gerufen wird, wie damals in der Schule, als man kurz eingenickt ist in dem naiven Glauben, dass das in der letzten Reihe dem Lehrer schon nicht auffallen wird…
Aber diese Sorgen mache ich mir völlig umsonst und Hugo, als alter Hase der Eingewöhnung durch sein erstes Jahr bei der Tagesmutter, macht mich vollends Stolz, als ich ihn nach einem zweiten Tag der räumlichen Trennung wieder abholen kann. Entspannt gechillt liegt er in einer Vogelnestschaukel, in der er sich, laut der Erzieherin, seit gut 20 Minuten schaukeln lässt und begrüßt mich mit einem Blick, der seinen Worten vorauseilt: „Du schnon fahn alleine Hause.“

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